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Wir durften in diesem August zwei Mal Gäste des La Rösa sein. Ein einmaliges Erlebnis in naturnaher und ursprünglicher Umgebung. Romantische und einfache Zimmer, äusserst grosszügige und einmalige Badestuben, wie sie kaum mehr zu finden sind. Ein freundliches und zuvorkommendes Team, das jeden Wunsch erfüllt.||Nachtessen am grossen Tisch bei Kerzenlicht in einem wunderschönen Raum und mit interessanten Leuten. Ein Ort zum geniessen und entspannen, so richtig um die Seele baumeln zu lassen.
Wir waren für 2 Nächte in der alten Post- und Säumestation La Rösa zu Gast und haben uns an diesem faszinierenden Ort sehr wohl gefühlt. Das komplette Haus wurde mit grosser Sorgfalt und viel Liebe im Detail restauriert und wirkt nach wie vor sehr authentisch. Trotz Dusche und WC auf dem Gang muss man auf gewissen Luxus nicht verzichten. Ein entspannendes Bad kann man in der aus Kupfer gefertigten Badewanne nach einer langen Wanderung oder Biketour einnehmen. Die Zimmer sind gemütlich eingerichtet und die Betten bequem. ||Das Essen war auch sehr lecker. Zu empfehlen ist einen Abend das Tet-a-tet und einen Abend das gemeinsame Abendessen an der grossen Tafel wahrzunehmen. Das macht dieses Haus aus und ist wirklich mal etwas anderes.||Wir kommen gerne wieder!
Im La Rösa kommt man zur Ruhe, weit weg vom Alltag verwöhnt Elena ihre Gäste mit regionalen Spezialitäten, den Wein sucht man sich im Weinkeller zuvor gleich selber aus.||Hier wird Gastfreundschaft gelebt -herzlich, authentisch und persönlich.||Das La Rösa war die perfekte Umgebung für das Yoga-Weekend mit Master Mohanty aus Indien. Wir kommen wieder!
Vorweg mal: Das Hotel selbst ist ein schönes Hotel, gelegen an einem sehr tollen Ort.||Jedoch wurden wir von der Gastfreundschaft, dem Service, wie auch dem Essen arg enttäuscht. Zum einen wurden wir beim Einchecken kaum beachtet und zum anderen konnte die Servicefachfrau, welche auch den Check-In machte kein Wort Englisch und Deutsch. Nur Italienisch war ihre Sprache. Dies wurde spätestens beim Fragen, ob ein anderes Zimmer mit schönerer Aussicht frei ist, kompliziert. Zum Glück war da noch der Koch. Er machte dann den Dolmetscher. Die "Servicefachfrau" an der Rezeption lies uns spüren, dass wir hier einen sehr sehr speziellen Wunsch haben, aber eher so in die zickige Richtung. Schlussendlich war dann ein anderes Zimmer frei und wir "durften" das andere Zimmer beziehen. ||Wir wurden vom Betreiber im Vorfeld per Mail kontaktiert, ob wir bei Ihm im Hotel Nachtessen möchten. Dem haben wir zugesagt, mit dem Hinweis, dass wir beide kein Schweinefleisch essen. Am Abend selbst kam der Koch und stellte uns das Abendmenu vor: Cordonbleu. Auf unsere Frage hin, ob es Kalbs- oder Schweinscordonbleu ist, meinte er Schweinscordonbleu. Wir haben ihm die Geschichte mit der Vorab-Mail erzählt und er entschuldigte sich, dass er das nicht mitbekommen hat, da er erst zwei Tage hier arbeitet. Wäre ja alles gar kein Problem gewesen, wäre da die normale Menukarte gewesen, aus der wir bestellen durften. Durften wir aber nicht. Der Koch meinte, er habe nur noch zwei alternativen: Nudeln und Capunz. Auch kein Problem für uns. Also bestellten wir Nudeln und Capunz. Jetzt kommts aber: Da wir grad neben der Küche unseren Tisch hatten und wir die einzigen Gäste im Restaurant waren (Im Sääli waren noch vier weitere Hotelgäste) hörten wir 10Minuten nach unserer Bestellung das "Bing" von der Mikrowelle und das Essen war dann nach einer sehr kurzen Wartezeit bei uns auf dem Tisch. Wir mussten schmunzeln, assen das Nachtessen und brachten dafür sogar noch Verständnis auf. Denn der Koch war zu diesem Zeitpunkt im Restaurant alleine anwesend und musste alles selbst machen. Bestellungen aufnehmen, Getränke servieren, Kochen und Nachtessen servieren. Für einen Koch, der erst seinen zweiten Tag vor Ort hat, hatte er es nicht schlecht gemacht. Ab diesem Zeitpunkt hinterfragten wir aber das Management dieses Hotels. ||Dann kam der Morgen: Wir wollten bei diesem schönen Morgen mit Sonnenschein auf der Terrasse des Restaurants essen. Auf die Frage hin, ob dies möglich sei, meinte dieselbe Serviceangestellte vom Abend vorher schnippisch (wieder mit dem Koch als Dolmetscher) dies sei nicht möglich. Das Morgenessen muss da statfinden wo das Zmorgenbuffet sei. Als wir aber darauf bestanden haben, zog sich die Servierangestellte zurück und würdigte uns keines Blickes mehr. Wir mussten Teller, Besteck, Tassen etc. alles selbst nach draussen bringen und konnten so unser Morgenessen einnehmen. Auf die Bestellung für einen Kaffe wurde nicht reagiert. So gab es an diesem Morgen keinen Kaffee. ||Beim Auschecken und bezahlen gab es dann auch noch Probleme, weil die Servicefrau uns CHF10.-- zuviel berechnen wollte. Auch da konnte uns der Koch weiterhelfen und die Situation klären. ||Wir sind ein wirklich sehr unkompliziertes Paar. Vor allem wenn wir auf Reisen sind, sind wir entspannt und möchten einfach den Urlaub geniessen. Wir sind flexibel und tolerant. ||Bei uns kommt einfach die Frage auf, was für ein Management dahinter steckt. Es ist sehr unprofessionell, einen Koch, der seinen Tag „Zwei“ hat, so ins Messer laufen zu lassen. Die ganze Hotelerie in der Schweiz jammert, es gehe bergab und es muss gespart werden. Jedoch ist das Sparen da an der falschen Stelle. Service ist unserer Meinung nach in diesem Bereich das A und O . Damit holt man die Gäste für ein weiteres Mal ab. Umso erstaunlicher, weil es sich um das selbe Management von den Hotels Lej da Staz und Stazione della Posta handelt. Wir gehen jetzt einfach mal davon aus, dass da der Service nicht viel besser ist. Und liebes Management, kommt mir jetzt nicht mit der Leier, dass diese beiden anderen Hotels sich in einer anderen Preisklasse befinden! Denn Freundlichkeit und aufmerksamer Service kostet nichts.
La Rösa, eine ganz besondere Herberge! Wer das Gewöhnliche sucht, ist hier fehl am Platz. Jeder neue Gast wird persönlich empfangen und durchs Haus begleitet. Die Zimmer sind einfach und total gemütlich eingerichtet. Trotz der Renovationen hat La Rösa seinen urtümlichen Charme behalten. Ein Bad in der Kupferbadewanne auf der Etage bei bullerndem Ofen in kuscheliger Wärme, ein besonderer Genuss. Vor dem Abendessen darf man sich im Weinkeller eine passende Flasche aussuchen. Die Köchin Elena bereitet jeden Abend ein köstliches Mahl auf dem Holzofen zu, das im angebauten Saal bei Kerzenlicht serviert wird.
Wir hatten jeden Abend angeregte Gespräche am langen Tisch und haben anschliessend prächtig geschlafen. Wir kommen wieder! Uschi und Fredi
Nach einer sehr umständlichen Buchung waren für uns vom 24.-26.Juli 2 Einzelzimmer reserviert.||Die Zimmer die uns gezeigt wurden waren ungeheizt und verfügten weder über Waschbecken noch Holztäfelung oder Holzmöbel. Die Zimmer sind nicht im Internet abgebildet! Als Alternative schlug man uns ein Doppelzimmer oder 2 Einzelzimmer im anderen Haus zu einem sehr viel höheren Preis vor. Die Freude am Bleiben war uns vergangen, was uns je Fr.90.- kostete.||||Eva Greder und Ines Göldi
Einmalig: Ein Hideaway für Romantiker! Essen: Schmeckt hervorragend, alles auf einem 200 jährigen Holzherd angerichtet. Service: Top, freundlich und familiär. Echter Geheimtipp. pssst nicht weitererzählen.....
Perfekte und nostalgische Event Location für Workshops und Team Events. Super Service und Inspirierende Umgebung.
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