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Hotel Regina Wengen

+41 33 856 58 58
Zentrum, 3823 Wengen BE Switzerland
Open Today:

Amenities

Other
  • Spa
  • Free breakfast
  • Free Wi-Fi
  • Breakfast
  • Star rating
  • Check-out time
  • Check-in time
Amenities
  • Free Wi-Fi
  • Free breakfast

Best KPortal Reviews

Unzufriedenstellende Service- und Auskunftsqualität, sehr kleiner Wellnessbereich ohne Umkleide, bei nähere Hinsehen teils schmutzige Einrichtung, schlechtes Frühstück. Leider nicht zufriedenstellend für den Preis. 4 Sternen nicht angemessen auch wenn das Haus sehr schön und historisch ist.
Personal absolut unfreundlich, insbesondere der Chef persönlich, grüßt nicht und beschimpft Gäste. Letzte Sanierung des Zimmers ca. 1960. Schlimmstes Zimmer das ich jemals im Urlaub hatte. In Österreich gäbe es hierfür nicht einmal 1 Stern.
Das Hotel hat definitiv Charme, ist aber auch in die Jahre gekommen.
Der Wellness- Bereich hat weder einen Pool noch ein en Jacuzzi. Das Dampfbad besteht aus Kunststoffbänke und sehr klein und die Sauna selbst funktioniert auch nicht richtig. Weiter hat es 4 Liegestühle, welche zum Teil verrostet sind.
Das Frühstück ist speziell, da man alles bestellen muss. Der O- Saft war nicht trinkbar und das Ei noch roh (siehe Foto).
Würden das Hotel nicht weiter empfehlen.
schönes, rustikales Hotel
Frühstück sehr umständlicher Service
Abendessen Preis/Leistungs-Verhältnis ist eine Frechheit
Leider entsprach das Hotel Regina in keiner Weise den Erwartungen, die wir an ein vier Sterne Haus (!) mit entsprechendem Preisniveau hatten. Wir verbrachten eine ganze Woche zum Skifahren hier und es waren so vielen Dinge auszusetzen, dass man gar nicht weiss, wo man anfangen soll. ||||Zuerst mal die positiven Punkte: ||- Das Haus ist wunderschön. Es strahlt eine alte Pracht aus, die auf den ersten Eindruck wirklich eindrücklich ist.||- Die Sauberkeit im ganzen Haus ist ok.||- Einige der Angestellten, mit denen wir direkt zu tun hatten, waren sehr nett und bemüht.||||Das waren aber auch leider schon die positiven Punkte. Die negativen Seiten (aufgrund deren Menge, wir gar nicht erst angefangen hatten, alle Punkte vor Ort zu monieren): ||||- Zimmer nicht fertig: ||Als wir um 14 Uhr ankamen, konnten wir nicht einchecken und mussten uns im Skiraum umziehen. Der einzige Kommentar war: Die vorherigen Gäste wären heute so spät gefahren - und das, obwohl bis nach unserer Abreise noch auf der Homepage mit einer «Charte-Covid» geworben wurde, die «garantiert», dass «… die Ihnen zugewiesenen Zimmer in den letzten 48 Stunden nicht belegt waren…» (von individuellen Desinfektionsmitteln und Masken ganz zu schweigen). ||||- Komfort im Zimmer: ||Das (wie erwartet) sehr kleine Zimmer war ungemütlich kalt. Das Thermostat des Heizkörpers war abgeschraubt, so dass man sich als Gast bevormundet fühlt. Wenn die Balkontür wenigstens besser geschlossen hätte, wäre das evtl. noch zu tolerieren gewesen. Aber so mussten wir eine Decke als Dämmung an die zugige Kante legen, um wenigstens nicht dauernd zu frieren. ||||Das Badezimmer hatte überhaupt keine Heizung und war entsprechend kalt und feucht, so dass nicht einmal die Handtücher über Nacht trocken wurden.||||Auch der sonstige Komfort im Badezimmer liess zu wünschen übrig: Der Duschkopf ist so unglücklich angebracht, dass man an der Wand lehnen muss, um überhaupt nass zu werden. Die Wanne ist so schmal, dass man mit Schuhgrösse 45 weder quer noch längs darin stehen kann.||||Die manuelle Toilettenspülung liess sich nur mit massiver Gewalt bedienen: ich selbst schaffte es nur zu spülen, indem ich mich akrobatisch an der Badewanne festhielt und den Handknopf mit dem Fuss bediente.||||Ein dauerfeuchter Duschvorhang ist in einem 4-Sterne-Haus nicht zeitgemäss.||||- Sauna/Spa: ||Der auf der Homepage beworbene Entspannungsbereich, der «täglich von 15 bis 20 Uhr […] mit einem Termin von 45 min pro Familie und privatisiert» zur Verfügung stehe, war bereits am ersten Tag gar nicht verfügbar. Für den Rest der Woche sicherten wir uns für alle Tage um 17 Uhr einen Slot. Der Saunabereich ist für ein Hotel dieser Grösse ausgesprochen knapp bemessen (Sauna mit ca 3-4 Sitzplätzen, Dampfbad mit 2-3 Sitzplätzen). 45 min reichen nicht, um mehr als einen Saunagang zu machen – Entspannung kann bei diesem Zeitdruck gar nicht wirklich aufkommen. ||||Ausserdem war an einem Tag die Sauna gar nicht in Betrieb. Aber informiert wurden wir nicht (!): wir standen 10 Minuten vor verschlossener Tür, bis mein Mann in Bademantel an die Rezeption musste, wo er erfuhr, dass die Sauna heute geschlossen bleibt. Keine Nachricht an uns, die wir ja reserviert hatten, niemand im Spa-Bereich, kein Zettel, nichts. ||||- Skiraum: ||Für die Grösse dieses Hotels ist der Skiraum nicht besonders sinnvoll eingerichtet. Der Stiefel-Trockner (knapp 20 Plätze) war hoffnungslos überbelegt. Nur ein kleiner Teil der Gäste konnte so das Feature nutzen. Das wurde zwar im Lauf der Woche besser, da einige abreisten. ||||Ausserdem ist es nicht sehr sinnvoll, den Stiefel-Trockner nur tagsüber laufen zu lassen und nachts abzuschalten: Wir hatten morgens um 7 nasse Stiefel.||||Bei nahezu Vollbelegung ist aber auch der Rest des Skiraums zu klein bemessen und die Halterungen für die Skier sind (vor allem für heutige Skier, die meist kürzer als 1,80m sind) viel zu hoch angebracht, so das die Skier unweigerlich hinter den Bänken umfallen und fast nicht mehr erreichbar sind.||||- Restaurant: ||Am ersten Abend gingen wir in der Brasserie Jack essen. Der Saal (in dem es auch das Frühstück gibt) ist wunderschön. Jedoch trug der Rest überhaupt nicht zu einem angenehmen Abend bei. Der Hausherr verstand zunächst die Weinbestellung falsch. Das konnte zwar schnell korrigiert werden aber das blutig (=saignant) und mit Sosse bestellte Roastbeef kam nahezu well done an den Tisch und die Sosse wurde vergessen. Da der zweite Hauptgang (eine relativ kleine Portion eines einfachen Wurzelgemüse-Eintopfs mit Senfkörnern für den stolze 38,- aufgerufen werden) bereits kalt wurde, verzichteten wir darauf, das Fleisch noch einmal zurückgehen und den Gargrad korrigieren zu lassen. Der gesamte Service dauerte ohnehin schon überdurchschnittlich lang. Als das Fleisch fast ganz verspeist war, kam der Hausherr an den Tisch und stellte lapidar fest, er habe die Sosse vergessen und jetzt brauche man die ja wahrscheinlich nicht mehr. ||||Auf den Nachtisch warteten wir dann etwa eine Stunde. Dann stellte einer der Bediensteten im Vorbeilaufen fest: «oh der Schneeball» - aber ohne mit uns zu kommunizieren, ob die Bestellung vergessen worden war und wie lange es noch dauern würde. Deshalb verliessen wir weitere 10 Minuten später das Lokal, um wenigstens noch einen Kaffee in der Bar zu trinken. (Beim Verlassen entschuldigte sich ein anderer der Angestellten sehr freundlich und gab uns noch eine kleine Aufmerksamkeit mit – das war angemessen und ausgesprochen nett)||||Der Espresso an der Bar war nahezu ungeniessbar: kalt und völlig ohne Crema. Die Maschine war wohl falsch bedient worden. ||||Wir waren froh, konnten wir die Reservierung im Gourmet-Restaurant Chez Meyers drei Tage im Voraus stornieren. Wir hätten ohnehin kein Vertrauen gehabt. ||||Fazit: ||||Der Hotelbetrieb -insbesondere den Komfort- betreffend, wäre bei einem einfachen Berggasthof bzw. einer Berghütte ohne Anspruch auf 4 Sterne schon noch akzeptabel gewesen, wenn wenigstens der Service durchgehend freundlich gewesen wäre. Bei einem Hotel der selbstdefinierten Luxusklasse mit entsprechenden Preisnen ist das aber gänzlich inakzeptabel.||||Der Restaurantbetrieb wäre hingegen auch bei einem einfachen Lokal nicht angebracht: Falsche, langsame und unfreundliche Bedienung ist gar nicht zu tolerieren. ||||Es müsste einiges verändert werden, damit man sich im Hotel Regina willkommen und wohlfühlen kann.
Ein schönes Hotel mit einer Menge Charme.
Eine grandiose Aussicht und einem super Restaurant.
Das Personal ist sehr freundlich.
Auch hat es sich der Gastgeber nicht nehmen lassen seine Gäste Tags und Abends persönlich zu bergrüssen. Ganz toll, wir freuen uns aufs nächste Mal. Bis bald.
Die 4 Tage bei Ihnen waren perfekt, wir haben alles genossen, vom speziellen Ambiente des ganzen Hauses, über die Piano Bar, das aussergewöhnliche und sehr gute Essen und die allgemein sehr angenehme Atmosphäre. Es ist toll, dass es noch solche Gastgeber wie Sie gibt, wir haben uns einfach rundum wohl gefühlt! Auch das gesamte Personal war nett, zuvorkommend und aufgestellt. Wir werden sicher wieder kommen. Caramel vermissen wir schon jetzt!||Vielen Dank für alles!
Wir haben einen tolles verlängertes Wochenende in Wengen im Hotel Regina verbracht. Es ist ein altehrwürdiges Gebäude. Das Personal ist sehr freundlich und hilfsbereit. Wir durften an den drei Abenden die exzellente Küche geniessen, vor allem das Gourmet Abendessen des Chez Meyers Küchenchef Michael Cochet war Spitze. Einfach ein Genuss für alle Sinne. Die Bedienung war sehr zuvorkommend, vom Hotelier haben wir viel über das Hotel und Wengen erfahren.

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