Europahütte Randa Info
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Die Hütte war bis zum Rand voll, als wir ankamen. Trotzdem hat alles funktioniert. Großer Balkon, zu dem abends die Steinböcke zu Besuch kamen.
Schöne, saubere Hütte, freundliches Personal, gut geeignet für einen Zwischenstopp. Wir haben hier in einem kleinen 4er-Zimmer übernachtet, in dem die Matratzen etwas ungünstig ausgerichtet waren, was aber nicht weiter gestört hat. Der Aufstieg aus Randa ist eher steil und bietet nicht besonders viele Highlights. Durch die Nähe zu Randa trifft man auf der schönen Terrasse auch viele Tagesausflügler. Insgesamt aber durchaus zu empfehlen für Zwischenstopp oder als Etappenziel zum Einstieg.
Hütte am Europaweg mit entsprechend viel Besuch. Angesichts dessen hat sie eine sehr schöne Atmosphäre und sehr freundliches Personal. Schlafplätze sind groß und bequem - und durch Holztrennwände entsteht selbst im großen Lagerein gewisses Gefühl von Privatheit.
Hoher Standard für eine SAC Hütte. Feines Essen, nettes und zuvorkommendes Personal. Duschen kann man für 4 CHF, Kartenzahlung ist auch möglich. Eine Wanderung wert.
Hütte ist zoll gelegen und grundsätzlich gut. Essen eher passabel. Duschen kostet 4.- für 2 Minuten, was ich echt nicht in Ordnung finde!
Guter, sportlicher Aufstieg aus Randa - sehr schöne Lage und wirklich freundliche Hüttenwarte. Die Karte ist richtig gut. Habe noch zwei Stück Kuchen nach der Walliserplatte probiert. Superlecker. Blick nach Randa Top, dito der Blick Richtung Zermatt und dem Riffelhaus. Und vom Bahnhof Randa sieht man die Hütte, wenn man weiß, wo man suchen muss.
Sollte es anfangen zu regnen auf dem Rückweg, lieber über die Brücke zurück. Der Domhüttenweg nach Randa, sozusagen die Direttissima, wird dann sicher zum Problem, da sandig und steil.
Völlige Enttäuschung, nie wieder.
Die Hüttenwirtin hatte unsere Reservierung verloren/vergessen. Sie hat behauptet, wir hätten bestimmt auf einer anderen Hütte angerufen. Wir haben dann auf dem Handy die Nummer vorgezeigt, es war die richtige. Trotzdem hat die Wirtin krampfhaft versucht, uns die Schuld dafür in die Schuhe zu schieben. Sie hat behauptet, wir hätten wahrscheinlich nur eine Anfrage gemacht und keine Reservierung - dabei hat sie sogar unsere Verpflegungswünsche und Telefonnummer bei der Reservierung aufgenommen. Super unfreundlich. Sie hätte sich ja auch einfach entschuldigen können. Sie behauptete, dass Irrtümer nie vorkommen würden. Wir haben uns das Notlager mit einer britischen Familie geteilt, deren Reservierung auch "vergessen" wurde. Ansonsten war die Hütte voll. Da uns nach 9h Wanderung kein Abstieg mehr zuzumuten war, hat sie uns in das Notlager verwiesen - alte Matratzen im Speisesaal. Also schlafen, wenn der letzte gegangen ist und aufstehen, wenn der erste aufsteht. Das Essen war richtig schlecht: Vorspeise war eine dünne Gulaschsuppe, Geschmack Dosenravioli, mit völlig verkochten Nudeln. Hauptspeise ein "Curry", das den Namen nicht verdient: Hähnchen mit ner Dose Curry-Gewürz in Sahne gekocht, dazu Cocktailfrüchte frisch aus der Dose, mit Sahnehäubchen. Der Hammer war die Bezahlung: sie hat sich geweigert, uns den Notlagerpreis zu berechnen ("hier zahlen alle dasselbe"), obwohl es ja nicht mal unsere Schuld war. Also selber Preis wie im Lager.
Ich war wirklich schon auf vielen Hütten, diese hier verdient den Preis für die unfreundlichsten und unfähigsten Hüttenwirte der Alpen. Wahrscheinlich läuft die Hütte nur wegen ihrer Lage zur Hängebrücke und zu Zermatt so gut. Wer die Möglichkeit hat, sollte auf jeden Fall zur Kinhütte aufsteigen - noch viel schöner gelegen, gemütlich, toller Hüttenwirt, gutes Essen. Ansonsten hilft ne dicke Haut und ein Bier mit Blick auf die schönen Gletscher, über die Unfreundlichkeit hinweg zu kommen.
Hütte ist toll gelegen mit top Aussicht. Zimmer sind hell und zweckmässig. Hüttencrew ist sympathisch und sehr aufmerksam. Tomatensuppe war MEGA! Am Abend haben uns die Steinböcke besucht :-)
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