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Armed Forces Training Center Lucerne (AAL)

+41 41 469 42 11
Murmattweg 6, 6000 Luzern Switzerland
Open Today:

Amenities

Accessibility
  • Wheelchair-accessible car park
  • Wheelchair-accessible entrance

Best KPortal Reviews

Absolut zu empfehlen! Weiterbildungen im militärischen und zivilen bereich.
Sehr freundliche, zuvorkommende und hilfsbereite Mitarbeitende. Ausgezeichnete Infrastruktur, ideale Lage, sehr angenehmes Klima - äusserst empfehlenswert.
Bittere Enttäuschung!
Im Werbeschreiben, das ich per Post erhielt, versprach der Bund einen kostenlosen Wellnesskurs (WK) mit täglichem Animationsprogramm. Stattdessen erwartete mich ein Höllentrip. Mit dieser Rezension möchte die Missstände dieses vermeintlichen Paradieses aufdecken! Denn Erholung sucht man hier vergeblich, Wellnessfreaks seien also gewarnt!
Beim Einchecken wurde ich pünktlich vom Hotelpagen, der in ein geschmackloses, grünes Pyjama eingekleidet war, empfangen. Vor dem eigentlichen Eintritt musste ich aber eine Vielzahl an wirren Dokumenten ausfüllen, wobei es sich so anfühlte, als würde ich meine Seele verkaufen. Anschliessend wurde ich auf mein Zimmer begleitet, wo mir erstmals der schlechte Service auffiel, denn das Gepäck musste ich selber die Treppen raufschleppen. Angekommen, setzte der Schock richtig ein. Statt einem gemütlichen Einzelzimmer wurde ich in einen stickigen Raum mit fünf Betten reingezwängt, der nicht mal über ein Badezimmer verfügte. Sogar das Bett musste ich selber beziehen, unterste Schublade!
Auch im Bereich Accessoires wurden meine Erwartungen mit dem Vorschlaghammer zerschmettert. Von Luxusbademänteln für die Wellnesskur keine Spur! Stattdessen wurde ich mit demselben Gewand wie das Hotelpersonal ausgestattet. Wie sich später herausstellte, waren alle Gäste dazu verpflichtet, diesen stillosen Fetzen zu tragen. Obwohl wir alle gleich aussahen, erhielten gewisse Teilnehmer aber eine viel bessere Behandlung als ich! Einige Gäste hatten sogar die Frechheit, mich als Hotelmitarbeiter zu betrachten und gaben mir sinnbefreite Aufträge. Tagsüber wurden wir in ein mit Büromaterial zugemülltes Wartezimmer verfrachtet und mussten auf unbequemen Stühlen ausharren. Die wohlverdiente Entspannung kam jedoch nie und die Wartezeit wurde nur durch gelegentliche Zwangsarbeit unterbrochen.
Nichtsdestotrotz bin ich ein Mensch, der auch gerne zweite Chancen gibt. Also ging ich unvoreingenommen dem gross angekündigten Mittagsbuffet entgegen, um mich von der Gastronomie überzeugen zu lassen. Wieder erwartete mich eine bodenlose Enttäuschung. Anstelle eines ansprechend hergerichteten Buffets erwartete mich eine Fassstrasse mit nur zwei Menüs. Meine Bitte um die Weinkarte wurde zudem komplett ignoriert! Von 5-Sterne-Service war diese kulinarische Katastrophe weit entfernt! Auch das tägliche Wellnessdinner entpuppte sich als Mogelpackung. Totale Verarschung, Negativpunkte wären sogar zu grosszügig!
Nach diesem qualvollen Tag wurde uns am Abend endlich der Eintritt in den Spa-Bereich gewährt. Hier erreichte die Unverschämtheit einen neuen Höhepunkt! Statt heissen Bädern wurde ich mit einem kleinen Duschbereich konfrontiert, der durch eine ausgeprägte Flora ergänzt wurde. Hierbei handelte es sich aber nicht um eine Verzierung durch Topfpflanzen, sondern um pechschwarzen Schimmel, der in jeder Ecke seine tödlichen Dämpfe verstiess. Das wohl giftigste Dampfbad der Welt! Zusätzlich waren die Duschen nicht abgeschirmt und zerstörten jede Privatsphäre! Todmüde fiel ich täglich auf meine steinerne Matratze und hoffte auf ein baldiges Ende. Flucht aus der Misere gab es unter der Zwangsarbeitswoche jedoch nie, da das Verlassen des Areals strengstens untersagt war. Im Widerspruch dazu wurden am Samstag alle Hotelgäste ohne Skrupel aus der Anlage geworfen und Nachhause geschickt. Als wäre das nicht schlimm genug, wurden wir unter Androhung hoher Geldstrafen und möglicher Entführung aus dem eigenen Heim dazu genötigt, bereits am Sonntagabend in die Schlechtfühloase zurückzukehren.
Nach wochenlanger Peinigung wurde unsere Schmerznesskur beendet. Der Hotelpage, den ich zu Beginn antraf, drückte mir einen mageren Geldbetrag in die Hand und entliess mich mit schelmischem Lachen. Anscheinend wird man an diesem gottlosen Ort zur Mitarbeit im Hotelbetrieb gezwungen, erhält selbst nur unterirdische Versorgung und wird unterbezahlt wieder rausgeworfen. Wellnessfreunde, bleibt Zuhause und spart euch den Besuch im Hotel Schreck!!!
Absolut zu empfehlen! Weiterbildungen im militärischen und zivilen bereich.
Sehr freundliche, zuvorkommende und hilfsbereite Mitarbeitende. Ausgezeichnete Infrastruktur, ideale Lage, sehr angenehmes Klima - äusserst empfehlenswert.
Bittere Enttäuschung!
Im Werbeschreiben, das ich per Post erhielt, versprach der Bund einen kostenlosen Wellnesskurs (WK) mit täglichem Animationsprogramm. Stattdessen erwartete mich ein Höllentrip. Mit dieser Rezension möchte die Missstände dieses vermeintlichen Paradieses aufdecken! Denn Erholung sucht man hier vergeblich, Wellnessfreaks seien also gewarnt!
Beim Einchecken wurde ich pünktlich vom Hotelpagen, der in ein geschmackloses, grünes Pyjama eingekleidet war, empfangen. Vor dem eigentlichen Eintritt musste ich aber eine Vielzahl an wirren Dokumenten ausfüllen, wobei es sich so anfühlte, als würde ich meine Seele verkaufen. Anschliessend wurde ich auf mein Zimmer begleitet, wo mir erstmals der schlechte Service auffiel, denn das Gepäck musste ich selber die Treppen raufschleppen. Angekommen, setzte der Schock richtig ein. Statt einem gemütlichen Einzelzimmer wurde ich in einen stickigen Raum mit fünf Betten reingezwängt, der nicht mal über ein Badezimmer verfügte. Sogar das Bett musste ich selber beziehen, unterste Schublade!
Auch im Bereich Accessoires wurden meine Erwartungen mit dem Vorschlaghammer zerschmettert. Von Luxusbademänteln für die Wellnesskur keine Spur! Stattdessen wurde ich mit demselben Gewand wie das Hotelpersonal ausgestattet. Wie sich später herausstellte, waren alle Gäste dazu verpflichtet, diesen stillosen Fetzen zu tragen. Obwohl wir alle gleich aussahen, erhielten gewisse Teilnehmer aber eine viel bessere Behandlung als ich! Einige Gäste hatten sogar die Frechheit, mich als Hotelmitarbeiter zu betrachten und gaben mir sinnbefreite Aufträge. Tagsüber wurden wir in ein mit Büromaterial zugemülltes Wartezimmer verfrachtet und mussten auf unbequemen Stühlen ausharren. Die wohlverdiente Entspannung kam jedoch nie und die Wartezeit wurde nur durch gelegentliche Zwangsarbeit unterbrochen.
Nichtsdestotrotz bin ich ein Mensch, der auch gerne zweite Chancen gibt. Also ging ich unvoreingenommen dem gross angekündigten Mittagsbuffet entgegen, um mich von der Gastronomie überzeugen zu lassen. Wieder erwartete mich eine bodenlose Enttäuschung. Anstelle eines ansprechend hergerichteten Buffets erwartete mich eine Fassstrasse mit nur zwei Menüs. Meine Bitte um die Weinkarte wurde zudem komplett ignoriert! Von 5-Sterne-Service war diese kulinarische Katastrophe weit entfernt! Auch das tägliche Wellnessdinner entpuppte sich als Mogelpackung. Totale Verarschung, Negativpunkte wären sogar zu grosszügig!
Nach diesem qualvollen Tag wurde uns am Abend endlich der Eintritt in den Spa-Bereich gewährt. Hier erreichte die Unverschämtheit einen neuen Höhepunkt! Statt heissen Bädern wurde ich mit einem kleinen Duschbereich konfrontiert, der durch eine ausgeprägte Flora ergänzt wurde. Hierbei handelte es sich aber nicht um eine Verzierung durch Topfpflanzen, sondern um pechschwarzen Schimmel, der in jeder Ecke seine tödlichen Dämpfe verstiess. Das wohl giftigste Dampfbad der Welt! Zusätzlich waren die Duschen nicht abgeschirmt und zerstörten jede Privatsphäre! Todmüde fiel ich täglich auf meine steinerne Matratze und hoffte auf ein baldiges Ende. Flucht aus der Misere gab es unter der Zwangsarbeitswoche jedoch nie, da das Verlassen des Areals strengstens untersagt war. Im Widerspruch dazu wurden am Samstag alle Hotelgäste ohne Skrupel aus der Anlage geworfen und Nachhause geschickt. Als wäre das nicht schlimm genug, wurden wir unter Androhung hoher Geldstrafen und möglicher Entführung aus dem eigenen Heim dazu genötigt, bereits am Sonntagabend in die Schlechtfühloase zurückzukehren.
Nach wochenlanger Peinigung wurde unsere Schmerznesskur beendet. Der Hotelpage, den ich zu Beginn antraf, drückte mir einen mageren Geldbetrag in die Hand und entliess mich mit schelmischem Lachen. Anscheinend wird man an diesem gottlosen Ort zur Mitarbeit im Hotelbetrieb gezwungen, erhält selbst nur unterirdische Versorgung und wird unterbezahlt wieder rausgeworfen. Wellnessfreunde, bleibt Zuhause und spart euch den Besuch im Hotel Schreck!!!
Sehr angenämes klima schöner aussengarten mit gemütlichem ambiente für gross und klein.
Im restaurant giebt es leckeres essen und saubere toiletten. Das personal ist freundlich und zuvorkommend.
Super Infrastruktur für Workshops, zivile und/oder militärische Aus- und Weiterbildungen.

Quick Facts About Armed Forces Training Center Lucerne (AAL)



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