Lucerne Psychiatry - Klinik St. Urban Info
Amenities
Accessibility
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Wheelchair-accessible car park
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Wheelchair-accessible entrance
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Wheelchair-accessible toilet
Amenities
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Toilets
Planning
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Accepts new patients
Best KPortal Reviews
Es ist nicht verwunderlich, dass eine so schlechte Klinik noch nicht geschlossen werden musste. Die Schweiz schaut bei vielen Problemen weg und verschließt die Augen. Zu dieser Klinik kann ich sagen, dass sie meiner Meinung nach eine absolute miserabel schmutzige Klinik ist mit wenig gut ausgebildetem Personal. Wenn man eine Tagesstruktur und Hilfe braucht, ist man dort komplett fehl am Platz. Der große schlanke Mitarbeiter in der geschlossenen Station 1 ist ein absolut unsympathischer, inkompetenter Mensch. Die St. Urban Psychiatrie ist Welten davon entfernt, eine gute Psychiatrie zu sein und wird es auch nie werden. Psychische Probleme werden sehr schlecht behandelt, sodass sich ein Aufenthalt in dieser Klinik absolut nicht lohnt. Zwangsfixierung spielt leider immer noch eine Rolle in dieser schmutzigen Psychiatrie. Medikamente sind das Beste für die Therapeuten, um die Patienten möglichst ruhigzustellen, damit sich die Mitarbeiter noch weniger um die Patienten kümmern müssen, als sie es jetzt schon tun. Es kommt einem so vor, als wäre St. Urban in den Augen der Mitarbeiter ein Ort, an dem man einfach Geld machen kann, da die Therapeuten ununterbrochen entspannen, rauchen und fernsehen und sich so wenig wie möglich mit den Patienten beschäftigen. Bleibt von dieser Klinik fern und überlegt euch gut, in welche Klinik ihr gehen wollt. Diese Klinik ist eine klare Fehlentscheidung.
Die psychologische Betreuung nach Lehrplan der alten schule! Versuchslabor, Medikamente sind das einzige Thema. Anthroposophie ist ein Fremdwort für diesen heuchlerischen Ort!
Ich wünsche allen Angehörigen von betroffenen Personen die in dieser Maschinerie gelandet sind viel kraft liebe und Zuversicht.
Kein wunder wird auf Rezensionen nicht geantwortet.
Wenig einfühlsames Personal. Es wird viel Druck gemacht. Zum Teil aggressiv, arrogant und kein Verständnis. Andere Patienten auf der Statio. Wird ständig mit dem Rauswurf gedroht und kein Verständnis wenn man Ruhe braucht
Keine Psychoedukation betreffend Traumafolgestörungen
-Keine Verständnis der Mechanismen von Traumafolgestörungen, entsprechend auch keine Anerkennung von Traumatas
-Sehr hohe Dosierung der Medikamente ohne Berücksichtigung des Patientenwillens (wenig bis keine Zeit für Gespräche, greifen sehr schnell zum Werkzeug Zwang)
-Fähigkeit genau Zuzuhören und bei Unklarheiten nachzufragen nicht vorhanden. Daher ungenaue Abklärungen.
-wenig bis keine Kompetenz zur Desekalation von problematischen Situationen
-retraumatisierend bis gefährlich für Patienten/innen
-bieten abgelaufene Ware an und entschuldigen sich noch nicht mal dafür - definitiv keine Dienstleistungskultur
- stellen Hilfsmittel für somatische Beschwerden erst nach wiederholter Nennung von Schmerzzuständen zur Verfügung, ferner wird auch der Abklärung somatischer Problematiken erst nach Nachdruck in die Wege geleitet.
- Zwangsmassnahmen werden als Druckmittel genutzt um die Einwilligung in eine medikamentöse Behandlung zu erreichen (mEn kann dies als Erpressung bezeichnet werden)
- Fragwürdige Interaktionsmethoden: Ich wurde da mal mit der Aussage seitens Pflege, "es gibt bei mir keine Diskussion" konfrontiert, bezüglich der Selbstbestimmung macht sowas mEn keinen Sinn
-mEn stark überfordertes Personal
- Tötungsdelikt 2021 (siehe Pressemitteilungen) wurde mEn nie aufgearbeitet
- Sehr sehr schlechte Gutachterin mit erniedrigendem Verhalten und veralteter (mEn auch rassistischer: Spricht bei Stärken und Schwächen von schwarzen und weissen Punkten - ja und wenn ich jetzt dunkelhäutig wär? Das fühlt sich dann doch ned gut an...) Ausdrucksweise - ich war sehr froh um die Anwesenheit der Anwälte bei der Anhörung (infolge Regress) mit denen dann eine Kommunikation auf Augenhöhe möglich war. Schade, dass seitens Klinik solche Personen einstellt werden.
Für Traumabetroffene meines Erachtens nach nicht empfehlenswert
Schlechte klinik.dort wird man mehr kaputt als gesund gemacht.
Meine tochter wurde kaputt gemacht.
Sie geben nicht mal die akten raus,weil sie wissen,das ganz viel falsch gelaufen ist.
Meine tochter nennt diese klink eine veranstaltung.
Sie wurde sogar 3 mal ins betreute wohnen abgeschoben ohne mein wissen und das noch so weit wie möglich entfernt von mir,das der Kontakt zu mir abgebrochen werden kann.in der klinik hatte ich eine zeitlang nur eine halbe stunde besuchszeit.im betreuten wohnen sogar haus und arealverbot.einfach nur horror.die ganze geschichte muss an die öffentlichkeit.meine tochter wurde nicht vergebens so kaputt gemacht.
Beistand ist der hauptschuldige und klinik akut 3.
Wir warten heute noch auf die krankenakten und den austrittsbericht.was wird alles verborgen???
Das muss an die öffentlichkeit.
Ich war 3 Monate Stationär auf der Station Akut 2 und der Station D&S. Ich habe beide Stationen durchwegs Positiv erlebt und fühlte mich zu jederzeit gut aufgehoben. Ich wurde mit meinen Anliegen ernst genommen und verstanden. Bei meinen Zielen unterstützt sei es Psychologisch, medizinisch oder Therapeutisch oder auch durch die Sozialarbeiter. Es arbeiten alle Hand in Hand und mit viel Angaement zum wohle der Patienten. Das Therapie Angebot ist absolut Top. Auch die Sauberkeit und die Verpflegung ist sehr gut. Ich würde jederzeit wieder in die Psychiaterische Klinik St. Urban.
Diese Institution wird seinem schlechtem ruf wirklich gerecht. Eigentlich möchte ich denen garkeinen Stern geben. Die angestellten sind ständig alle draussen am rauchen und wenn ich in der Klinik anrufe um mich über meine Angehörige zu erkunnden, wird aufs Telefon meistens nicht geantworted. Meine Angehörige beschrieb Anzeichen eines Schlaganfalls als ich Sie am Telefon hatte. Sie hatte kein Gefühl mehr im Gesicht und ihre Lippe hängte auf einer Seite deutlich nach unten. Ich rief sofort bei der Abteilung an und wiedermal wurde das Telefon nicht beantworted. Ich rief 7x nacheinander an ohne Erfolg. Ich rief die Rezeption an und forderte sie auf etwas zu tun. Ihre Antwort darauf war, dass sie mich an die Abteilung weiter Leited. Meine Anrufe waren nach wie vor unbeantworted geblieben. Ich habe dann meine Angehörige Kontaktiert und eine Pflegerin nahm das telefon, während ich meine Angehörige im hintergrund weinen hörte. Sie äusserte mich zurück zu rufen und dass sie nun einen Arzt dazu hollt. Ich setzte mich ins Auto und fuhr 1Stunde lang, unter tränen in die Klinik. Als ich ankam, hatte ich noch immer kein Anruf erhalten und befürchtete das schlimmste. Ich rannte auf die Abteilung und im Büro sassen 3Mitarbeiter am Computer. Als ich mich Vorstellte und fragte, was nun passiert sei, wiso mich niemand mehr zurück gerufen hat reagierte die Mitarbeiterin mit "oh stimmt". Ich war ausser mir und wollte zu meiner Angehörigen. Die Angestellte trat mir mit einer aaroganz entgegen und wollte mich zuerst nicht zu ihr lassen. Zum glück kenne ich meine Recht! Daraufhin liessen Sie mich doch noch zu Ihr. Das alles geschah gestern. Nun rufe ich schonwieder zum etwa 5x an, um mich nach meiner Angehörigen zu erkunden und schonwieder wird das telefon nicht beantworted. Ich bin absolut unzufrieden und wütend!!!! So ein Verhalten sollte Strafbahr sein und die Instutition gehört geschlossen!!!
Habe dort die Autismus-Abklärung gemacht. Wie zur Hölle kann man einen Autisten 2x3h lang Löcher in den Bauch interviewen und ihm die peinlichsten Aufgaben stellen (Erzählen Sie eine Geschichte mit einer Nuss, Feder und sonst noch was). Zumal schwere Fälle dies gar nicht durchziehen könnten (wurde mir sogar so gesagt), mittlere vermutlich auch nicht. Sinn, komm heraus, du bist umzingelt.
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